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ZEIT ONLINE: Alles digital
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Wed, 23 May 2012 15:33:12 GMT
Viele Firmen sitzen auf großen Datenschätzen. Im Data-Blog sind zwei Beispiele beschrieben, wie Pharma-Unternehmen versuchen, daraus Kapital zu schlagen.
Sich mit Freunden vernetzen, auch wenn sie andere Netzwerke nutzen – das versucht das Projekt Social Swarm. Ein offener Standard soll Diaspora oder Friendica verbinden.
Facebook-Nutzer hatten geklagt, weil das Unternehmen ihre Namen und Fotos ungefragt in Anzeigen verwendet. Nun haben sich beide Seiten auf einen Vergleich geeinigt.
Die Klagen über anonyme Beschimpfungen im Netz sind übertrieben, meint Leser M. Haase-Thomas. Auch ohne ihren Namen offenzulegen, würden Nutzer respektvoll diskutieren.
Microsoft hat seinen Straßenbilderdienst Streetside in Deutschland abgeschaltet. Grund sei der Datenschutz. Man prüfe Fälle, bei denen das Verpixeln nicht funktionierte.
Zivile Drohnen erobern den deutschen Luftraum. Richtlinien für das fliegende Spielzeug braucht es vor allem aus Sicherheitsgründen, weniger wegen Privatsphäre-Bedenken.
Im Bundestag haben Experten über Urheberrecht und Warnhinweise an Filesharer diskutiert. Die Musikindustrie wünscht sie sich, Provider und sogar Urheber sind dagegen.
Wenig Neues und doch besser: Teil drei der Monsterschlacht "Diablo" bietet die gewohnte Klickorgie. Wer Spaß an diesem Spielprinzip hat, wird es mehr als einmal spielen.
Das Projekt "Homicide Watch D.C." sammelt alle Daten zu Mordfällen in Washington D.C. Die Seite hilft Betroffenen, aber auch Journalisten und sogar der Polizei.
Ab Juli werden alle neuen Publikationen der Weltbank im Netz verfügbar sein – zur freien Verwendung. Das Gleiche gilt für Studien, die von der Bank finanziert wurden.
Bei einer Tagung des Chaos Computer Club haben Hacker versucht, für sich eine neue Ethik zu formulieren. Doch die Szene streitet, was Hacker dürfen sollen. Von P. Beuth
Keine Ambition, kaum Story, nur viele Leichen: "Max Payne 3", der neue Blockbuster von Rockstar Games, ist eine pompöse Inszenierung von Gewalt, mehr leider nicht.
Vor zwei Jahren traf es Facebook und YouTube, nun Twitter. Wegen eines Wettbewerbs zu Mohammed-Karikaturen war die Website für kurze Zeit gesperrt.
Etliche Facebook-Nutzer sehen sich in ihrer Privatsphäre verletzt. Sie haben eine Sammelklage gegen das Unternehmen eingereicht. Außerdem gab es Pannen beim Börsenstart.