greenpeacede posted a photo:
Arktisches Erdhörnchen (Spermophilus parryii), Richardson Mountains, Northwest-Territorium, Kanada. © Bernd Roemmelt / Greenpeace
greenpeacede posted a photo:
Richardson Mountains im Herbst, Nordwest-Territorium, Kanada. © Bernd Roemmelt / Greenpeace
greenpeacede posted a photo:
Karibus der Porcupine-Karibuherde (120.000 Tiere), benannt nach dem Porcupine River, der durch Kanada und Alaska fliesst (Yukon). © Bernd Roemmelt / Greenpeace
greenpeacede posted a photo:
Luftaufnahme über einem See in den White Mountains. © Markus Mauthe / Greenpeace
greenpeacede posted a photo:
Wald mit umgefallenen Baum über einem Bachlauf. © Markus Mauthe / Greenpeace
greenpeacede posted a photo:
Luftaufnahme über die schneebedeckten White Mountains. © Markus Mauthe / Greenpeace
greenpeacede posted a photo:
Nicht nur die Abholzung selbst gefährdet den Wald: Vier Meter breite Rückegassen zerschneiden die Wälder alle 15-30 Meter, eine systematische Erschließung für die industrielle Waldnutzung. Schwere Maschinen befahren dann den sensiblen Waldboden und schädigen ihn dauerhaft. In einem großen Laubwaldgebiet würden bei naturnaher Bewirtschaftung Rückegassen alle 40-50 Meter ausreichen.
greenpeacede posted a photo:
Aus der Luft ist es deutlich zu erkennen: Statt wertvolle alte Buchenwälder zu schützen, werden sie im bayrischen Spessart massiv für die Forstwirtschaft genutzt. Hier sieht man den Kahlschlag eines 158 Jahre alten Buchenbestandes. Nur wenige Überhälter (das sind die restlichen Einzelbäume) verbleiben bei der anschließenden Eichenpflanzung auf der Fläche.
greenpeacede posted a photo:
Diese Luftbilder des bayrischen Spessart veranschaulichen die Ergebnisse einer sechswöchigen Kartierung, die Greenpeace-Aktivisten im Februar und März dieses Jahres durchführten. Es wird deutlich: Die für die Bewirtschaftung des Waldes zuständigen bayrischen Staatsforsten (BaySF) dringen immer intensiver in ökologisch wertvollste Waldflächen vor. Diese Aufnahme zeigt den Beginn der ökologischen Entwertung eines alten Laubwaldbestandes.
greenpeacede posted a photo:
Teile des Spessarts gehören zum europäischen Natura2000-Schutzgebietsnetz, welches eigentlich dem Erhalt heimischer Ökosysteme, in diesem Fall Buchenwälder, dienen soll. Durch intensive Bewirtschaftung und Kahlschläge werden jedoch ausgedehnte Laubwälder zerschnitten und zu kleinen Parzellen mit Eichenaufzuchten und Nadelforsten umgewandelt. Dies dient weder dem Wald- noch dem Artenschutz.
greenpeacede posted a photo:
Ein über 300 Jahre alter Eichen- und Buchenbestand wurde durch Kahlschlag mit einigen verbleibende Einzelbäumen ökologisch entwertet. Hier werden systematisch alte Laubwälder in Industrieforste umgewandelt. Der ökonomische Druck auf Wald und Förster durch den Vorstand der BaySF führt dazu, dass die wenigen alten Laubwälder Bayerns verschwinden.
greenpeacede posted a photo:
Alte Buchen- und Eichenwälder mussten Eichennachzucht auf einer Kahlschlagfläche weichen. In wenigen Jahren werden auch die letzten alten Bäume auf dieser Fläche gefällt und das Buchenwaldökosystem dort zerstört sein.
Greenpeace fordert eine ökologische anstelle einer industriellen Bewirtschaftung des Waldes. Außerdem sollten 10 Prozent der öffentlichen Wälder der Natur überlassen werden.
greenpeacede posted a photo:
Der Wald im Spessart gehört dem Land Bayern und damit allen Bürgerinnen und Bürgern. Doch ein Bürgerwald, in dem sich Natur und heimische Artenvielfalt erleben lässt, sieht anders aus.
Die bayrische Landesregierung weigert sich, Informationen über den Zustand und die forstwirtschaftliche Nutzung zu veröffentlichen und verheimlicht so, wie sie mit wertvollen alten Buchen- und Laubwäldern verfährt.
greenpeacede posted a photo:
Bei der Fahrt mit dem Schiff "Königin Juliana" zur Gasplattform "Elgin" vor Schottland entnehmen Greenpeace-Experten Wasser- und Luftproben. Die Verunreinigung der Nordsee ist mit bloßem Auge sichtbar. Copyright: Jörg Modrow / Greenpeace






Index






















