Tim Pritlove gibt unter der der Überschrift Die Wiederentdeckung der Langsamkeit: Warum Podcasts funktioneren eine - wie ich finde - sehr gelungene Standortbestimmung für Podcasts auf der re:publica. Mir hat das auf jeden Fall einen neuen Motivationsschub gegeben, weil ich seine Einschätzung teile (ich betone das, weil ich nicht mit allem, was er macht, auf einer Linie liege).
Anfänglich dachte ich noch, dass das nur bei bestimmen Flash-Videos so sei, mittlerweile habe ich aber herausgefunden, dass mit dem Update auf Adobe Flash 11.2 die Farben rot und blau bei mir in Videos vertauscht waren. Damit hatten alle Flash Videos, unabhängig von der Plattform (YouTube, Vimeo, andere) einen Blaustich.
Behoben werden kann das durch folgende Zeile in der /etc/adobe/mms.cfg:
Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, gefunden habe ich es im Sabayon-Forum.
Im besten Blog der Welt wurde eine kleine Sicherheitslücke gefunden, die mit dem Update auf Version 1.6.2 behoben wird.
Hier der passende Blog-Eintrag.
Update wie immer problemlos.
Viele kennen die Brace Expansion, einen Mechanismus von Shells, insbesondere der GNU Bash gar nicht.
Brace Expansion lässt sich nicht so leicht übersetzen, vielleicht am besten mit Klammererweiterung.
{a,b,d} erzeugt a b d, dieser Term wird dort ersetzt, wo er eingesetzt wird ab{a,b,d} ergibt aba abb abd. {1..10} macht 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10, {01..04} entsprechend mit führenden Nullen 01 02 03 04. Das geht auch mit Inkrementen {1..9..2} entspricht den ungeraden Zahlen 1 3 5 7 9 oder bei Buchstaben {a..f} macht a b c d e f und {a..f..2} ergibt a c e. Das ganze ist verschachtelbar {a{1,2},c,e} erzeugt a1 a2 c e.
Manche nutzen es, um einfach eine Reihe an Verzeichnissen zu erstellen.
mkdir cd{01..10}
mkdir /home/{dirk,jupp,hans}/{.ssh,vorlagen,arbeit}
Aber es gibt auch eine ganz einfache Anwendung, die jeden Tag hilft, Erstellung von Backup-Dateien:
cp datei{,von-heute}.txt
Vocal version ...
Euer Daumen drücken hat leider nicht geholfen. Danke für alle Anteilnahme.
Heute Morgen ist Tyson gestorben (bitte dort kommentieren, wenn Ihr mögt).
Wir hatten eine tolle Zeit und er fehlt uns schon jetzt.
Wir brauchen mal Eure Hilfe. Tyson mussten wir heute mit Verdacht auf Darmkrebs heute in der Tierklinik lassen. Genaueres und wie und ob es weitergeht erfahren wir Morgen.
Drückt bitte mal die Daumen.
Danke!
Ein Update des besten Blogs der Welt auf Version 1.6.1 steht bereit. Das Update wird strengstens empfohlen, da es zwei kleinere "unkritische" Sicherheitslücken schliesst. Da muss ich heute Abend mal ran.
Update vermutlich wie immer durch überkopieren und aufrufen der Blog-URL.
Die sechste Folge des Datenkanals beschäftigt sich mit Audio unter Linux und ist meines Erachtens nach ein Volltreffer und damit eine echte Empfehlung. Jens Kubieziel und Jörg Sommer haben Adrian Knoth zu Gast, der eine Menge zu Audio unter Linux, verschiedene Soundsysteme, Audiobearbeitung und Latenzen zu erzählen weiss.
Wow, Sound auf laut stellen und - wenn Ihr könnt - im Vollbild bei höchster Auflösung anschauen.
Das ist sehr beeindruckend.
via Golem
Einkaufen bei Amazon ist für uns - seit wir in der Schweiz wohnen - sehr eingeschränkt, da Amazon die meisten Technik-Artikel und viele "Subunternehmer" nicht in die Schweiz liefern. Gerade sehe ich aber, dass man bei Amazon seit neuestem Abholstationen auswählen kann, an die Lieferungen gehen können.
Das gute daran für uns ist, dass wir eine Abholstation dort auswählen können, wo wir "mal" hinfahren und nicht auf eine bestimmte festgelegt sind. Wir sind nicht mehr häufig in DE.
Wie schon geschrieben, heute ist Star Wars Day und ich gebe heute in der Firma meinen Farewell-Apéro. Dazu hat die beste Ehefrau von allen - ja, Ihr dürft jetzt neidisch sein - einen Kuchen gebacken.
Danke, mein Schatz, ich liebe Dich!

Von dem neuen Spielzeug bin ich sehr angetan, auch wenn ich noch nicht alles ausprobieren konnte, was ich machen wollte, so kann ich von zwei - wie ich finde - guten Features erzählen.
Der Trümmer steht bei mir auf dem Schreibtisch und ist schon einmal sehr leise, wenn es anders wäre, hätte er nicht den WAF geschafft. Im Grossen und Ganzen gibt es drei Betriebszustände (Stromverbrauch aus den technischen Daten): Eingeschaltet (18.7 W), Ruhezustand (Standby, 7.9 W) und Wake-on-LAN (0.8 W). Das NAS schaltet selbstätig (und konfigurierbar!) von einem Zustand in den Nächsten, nach 20 Minuten Nichtbenutzung in den Standby und nach einer weiteren Spanne in den Wake-on-LAN-Modus.
Der Weg zurück in den Betrieb geht nur "halb automatisch", es gibt Software, die das "magische" Wake-on-LAN-Paket versendet, auf die das Gerät wieder "erwacht", was etwa zwei Minuten (nicht nachgemessen) dauert. Ich habe die FritzBox so konfiguriert, dass sie bei Zugriff auf das NAS es auch wieder aufwachen lässt, das gilt natürlich nur für Verbindungen, die über die FritzBox laufen, ansonsten tun entsprechende Kommandozeilenprogramme (ja, ich weiss, es gibt auch grafische) klaglos ihren Dienst. Ein einfacher Zugriff reicht, um vom Standby-Modus in den Betrieb zu wechseln, das geht in rund 10 Sekunden (nachgemessen).
Zusammen mit AutoFS läuft "fast" alles automatisch, manchmal braucht es noch einen Anstoss.
Das GUI ist gut, aber gewöhnungsbedürftig, es dauert seine Zeit, bis man die vielfältigen Funktionen findet. Das liegt aber eher daran, dass man "jeden Scheiss" einstellen kann.
Neben dem Kopieren auf die Platte, dazu später mal mehr, habe ich mir noch die "Download Station" angesehen und die funktioniert richtig gut. Sie funktioniert ähnlich wie die Programme GWGET oder KGet, einfach eine URL hineinkopieren und die Daten werden in einen bestimmten Ordner heruntergeladen. Das lohnt sich insbesondere für BitTorrent oder grosse "normale" Downloads, da man getrost den Rechner nachts ausschalten kann, das NAS schaltet sich selber ab, wenn es fertig ist. BitTorrent ist dann auch gleich so konfigurierbar, dass es bis zu einem bestimmten Up-/Download-Verhältnis weiter im Netz bleibt. Ein schönes Feature ist, dass man eine Torrent-Datei einfach in den Ordner werfen kann (ohne über das GUI zu gehen) und die Box fängt selbsttätig mit dem Download an.
Was ich bis jetzt gesehen habe, ist gut bis sehr gut. Ich werde mir im jeden Fall noch den Umgang mit Multimedia-Dateien anschauen, wie die Photo-Geschichte funktioniert und der eingebaute Web- und Datenbankserver interessiert mich ebenfalls. Aber das geht nur "nach und nach", ich habe andere - wichtigere - Dinge zu erledigen.
So, am heutigen Tag wird DeimHart, der Podcast von Roman und mir, drei Jahre alt. In der Zeit ist technisch, inhaltlich und persönlich sehr viel passiert. Mein Dank gilt allen Hörern für die Begleitung und Motivation.
Und ja, heute ist Star Wars Day, in dem Sinne: "May the force be with you!".
Fritz Eckenga im Schrägstrich von WDR5 (mp3):
Ich verbüsse meine Wohnhaft in Dortmund.
Ich mag diese Art Wortspiele.
Vor 49 Jahren hat Heinrich Böll die Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral für den Norddeutschen Rundfunk zum 1. Mai 1963 geschrieben (Wikipedia). Vielleicht ist ein Tag der Arbeit eine gute Gelegenheit sich einmal Gedanken darüber zu machen, was man genau mit der Arbeit und mit seinem Leben erreichen möchte.
Ich habe das vor zweieinhalb Jahren mal sehr amateurhaft vertont.
Das letzte Sabayon-Update hatte es leider in sich und gleich zwei Probleme mitgebracht.
Zum Einen gab es ein Upstream (Gentoo) Problem. Die Beschreibung dazu kann man sich mit
anschauen. Die Lösung ist, die folgenden Pakete zu installieren:
Mehr dazu gibt es im Forum.
So etwas kann bei Rolling Releases immer mal wieder passieren.
Zum Anderen ist der Hostname verschwunden, dazu muss man nur wissen, dass der in der Datei /etc/conf.d/hostname konfigurierbar ist und durch /etc/init.d/hostname restart aktiviert wird (nein, kein Neustart nötig, das ist nicht Windows).
Nach reichlich Jahren mit Claws-Mail gebe ich Thunderbird noch einmal eine Chance und ich muss gestehen, dass sich seit meinem letzten Versuch mit Thunderbird eine Menge getan hat. Zuerst einmal kommt der Donnervogel mit meinem Mailvolumen zurecht, das war früher nicht so. Auch an der Geschwindigkeit hat sich eine Menge getan.
Ich merke aber auch, dass Claws-Mail deutlich besser konfigurierbar ist als Thunderbird, dafür lässt sich Thunderbird mit Addons "pimpen". Bei Claws hat sich in den letzten Jahren nicht mehr viel getan und bei Thunderbird sehe ich eine stetige Weiterentwicklung. Sehr gut!
Zwei Fragen habe ich an Euch, meine Leser:
- Wie kann ich Filter auf einem Rechner exportieren und auf einem anderen Rechner importieren? Oder kann ich einfach das .thunderbird-Verzeichnis übernehmen?
- Welche Addons sind unbedingt empfehlenswert?
Danke im Voraus für Eure Hilfe!
... den User - in diesem Fall mich - glücklich zu machen.
Die neue Box redet mit mir. Warum implementieren andere Hersteller eigentlich keine EMail-Benachrichtigung?
Dear user, ds has finished checking the consistency on Volume 1. The system is now ready for use. Sincerely, Synology DiskStation
Seit gestern gehört ein Synology DS212+ , bestückt mit zwei Western Digital Caviar Green (WD20EARX, je 2 TB) zu unserem Technikfuhrpark. Was mir schon einmal positiv aufgefallen ist, dass Linux direkt unterstützt wird und sogar eine Basiseinrichtungssoftware für Linux angeboten wird. Alles, was man braucht, ist unter den Downloads auf der Synology-Homepage verfügbar, die Übertragungsraten für den Download sind aber "für den Eimer".
Die Box kommt komplett nackt und ohne Betriebssystem, das muss man erst herunterladen (so habe ich es gemacht) oder von der beigelegten CD installieren. Da für die Download der rund 170 MB grossen Firmware-Datei gestern Abend 45 Minuten aufgerufen wurden, habe ich die Basisinstallation erst heute Morgen gemacht. Das flutscht. Momentan läuft ein Check der Festplatten, die Box ist aber bereits voll benutzbar und trotz Plattencheck hat eine erste Kopie von 10 GB an Daten schon 50 MB pro Sekunde geschafft. Das ist ordentlich.
Mein erster Eindruck ist sehr gut. Was die Lärmbelastung und die Benutzung im Alltag angeht, wird sich in den nächsten Tagen / Wochen / Monaten zeigen.
Meine private Top 10 oder der Anwendungen für die Kommandozeile, vielleicht sollte ich eher sagen, dass das meine Lieblingsanwendungen sind und nicht unbedingt die, die ich am häufigsten benutze (dann müsste wenigstens sudo noch dazu).
Taskwarrior finde ich gut und dass sage ich nicht nur, weil ich im Core Team bin, sondern eher andersherum, ich bin im Core Team, weil Taskwarrior klasse ist. Taskwarrior zeigt, dass auch Kommandozeilenprogramme durch sinnvollen Einsatz von Farbe und durch übersichtliche leicht zu erlernbare Befehle sehr mächtig und nützlich sein können. Das lohnt sich auch für Leute, die die Kommandozeile "eigentlich" nicht mögen.
rsync macht, anders als Unison, nur Synchronisationen in eine Richtung. Dafür bringt rsync aber auch einen grossen Haufen an (mehr oder weniger) sinnvollen Optionen mit. Selbst lokal kopiere ich grössere Dateien nicht mehr mit cp, sondern mit rsync, da rsync auch eine Fortschrittsanzeige hat (rsync -Pha quelle ziel)
OpenSSH ist für mich eine Sammlung von universellen Werkzeugen, was Verbindung zu oder über andere Rechner angeht. rsync kann über OpenSSH laufen, Tunnel können gebaut werden, ein einfacher Proxy ist möglich und die Administration anderer Systeme wäre ohne OpenSSH kaum denkbar.
htop und vielleicht Iotop, was ich aber sehr selten nutze. htop ist ein hervorragender Ersatz für top, der einige hilfreiche Optionen mitbringt und zum Teil Funktionen von ps bzw. pstree obsolet macht.
SYSSTAT ist eine Sammlung von Werkzeugen, die bei der Analyse eines laufenden Systems helfen. Grafische Auswertungen sind mit kSar möglich. Schaut auch mal in den Beitrag zu Sysstat in den Adminstories.
Git ist für mich das Versionskontrollsystem, es hat so viele Vorteile und eine unglaublich reichhaltiges Umfeld an Werkzeugen, dass alles hier den Rahmen sprengen würde. CRE130 möchte ich immer noch als beste Einführung in das Thema verteile Versionskontrollsysteme im Allgemeinen und Git im Speziellen empfehlen.
SoX ist das "Schweizer Taschenmesser" der Audiobearbeitung auf der Kommandozeile. Bis auf Schnitt gibt es kaum etwas, was nicht möglich ist und kaum ein Format, das nicht unterstützt wird.
ack! ist wie die URL schon sagt "better than grep", schnell und vielseitig, es macht einfach Spass.
Perl hier zu nennen ist mir echt schwer gefallen, aber als ich mich vor die Wahl gestellt hatte, Perl oder awk hier zu nennen, ist die Wahl nicht schwer gefallen. Perl ist eine einfach zu lernende und sehr mächtige Programmiersprache, die auch sehr nützlich auf der Kommandozeile ist, wie Perl One Liners und Hot Perl Oneliners beweisen
cURL ist die eierlegende Wollmilchsau, was Dateiübertragungen angeht, die Features sind lesenswert und, wenn man sich einmal die Vergleichstabelle anschaut, sieht man schnell, dass es das stärkste Download- UND Upload-Werkzeug für eine Vielzahl von Protokollen ist.
Vim; sudo; host aus den Utilities von bind; whois - als Client für das Whois-Protokoll; rename (perl-rename in Sabayon); GNU screen nutze ich regelmässig und finde ich nützlich (ist aber weit entfernt von "toll"; awk; sudo; ... sind weitere gute Anwendungen, die ich auch mehr oder weniger regelmässig nutze, es aber nicht in die "Top 10" geschafft haben.
Kristóf Kovács: A little collection of cool unix terminal/console/curses tools
Die Speicherdienste schiessen ja wie Pilze aus dem Boden, neben den bereits etablierten Diensten wie Dropbox, Wuala oder das Strato HiDrive started nun auch Google Drive. In der Englisch sprachigen Wikipedia gibt es einen sehr guten Überblick über die verschiedenen file hosting services und ebenfalls einen Vergleich der verschiedenen Synchronisationsprogramme zum selber Hosten.
Da meiner Meinung nach die eigenen Daten, die bei fremden Anbietern lagern, verschlüsselt werden sollen (auch bei Wuala, wenngleich die nicht nachvollziehbar lokal verschlüsseln sollen). Sebastian hat vor einiger Zeit erklärt, wie man das mit encfs transparent erledigen kann.
Eine andere Möglichkeit ist, tar in Verbindung mit GnuPG zu benutzen, was sich ebenfalls eignet, um Dateien oder den Inhalt ganzer Verzeichnisse zu versenden.
Der Aufruf ist zwar gewöhnungsbedürftig aber ziemlich einfach. Ich benutze die langen Optionen, da sie weitestgehend selbst erklärend sind.
oder kurz
xyz kennzeichnet die Dateien und Verzeichnisse, die verschlüsselt werden sollen. Den öffentlichen Schlüssel für email@domain.tld muss man vorher bereits importiert haben.
GnuPG komprimiert gut, wenn es aber darauf ankommt, kann man die stärkste Kompression auswählen.
Ausgepackt bekommt man die Datei in beiden Fällen mit:
oder
ACHTUNG: Ohne den privaten Schlüssel kommt man an die Daten nicht mehr heran, daher unbedingt eine Sicherheitskopie des gesamten Schlüssels machen.
Nur, um das mal eben "wegzubloggen" und um es danach vergessen zu können.
Wenn man Monitoring macht, ist es nicht sinnvoll, Mails, die das Monitoring betreffen, über die zu überwachende Infrastruktur zu senden. Da kann es von Vorteil sein, die Monitoring-Mails via Google zu schicken.
Hier die kurze Anleitung für Debian Squeeze.
Zunächst Postfix installieren und die notwendigen Pakete für die Verschlüsselung.
Meiner Meinung nach, ist es egal, was Ihr bei der Installation von Postfix eintragt, weiter unten kommen wir zur main.cf.
Eine Datei /etc/postfix/sasl_passwd mit folgendem Inhalt erstellen (natürlich sollte da Euer User und Euer Passwort stehen):
smtp.gmail.com meinuser@gmail.com:passwort
Und eine Hashmap erstellen:
Die Dateien müssen nur durch den User Postfix lesbar sein:
chmod 600 /etc/postfix/sasl_passwd*
Folgende main.cf kann verwendet werden, schöner ist es mit "richtigen" Zertifikaten, aber die Datei tut es auch. Bitte an den richtigen Stellen anpassen und die GMail-Teile einfach übernehmen.
# See /usr/share/postfix/main.cf.dist for a commented, more complete version
# Debian specific: Specifying a file name will cause the first
# line of that file to be used as the name. The Debian default
# is /etc/mailname.
#myorigin = /etc/mailname
smtpd_banner = $myhostname ESMTP $mail_name (Debian/GNU)
biff = no
# appending .domain is the MUA's job.
append_dot_mydomain = no
# Uncomment the next line to generate "delayed mail" warnings
#delay_warning_time = 4h
readme_directory = no
# TLS parameters
smtpd_tls_cert_file=/etc/ssl/certs/ssl-cert-snakeoil.pem
smtpd_tls_key_file=/etc/ssl/private/ssl-cert-snakeoil.key
smtpd_use_tls=no
smtpd_tls_session_cache_database = btree:${data_directory}/smtpd_scache
smtp_tls_session_cache_database = btree:${data_directory}/smtp_scache
# See /usr/share/doc/postfix/TLS_README.gz in the postfix-doc package for
# information on enabling SSL in the smtp client.
# Anpassen
myhostname = my.fqdn.net
# /Anpassen
alias_maps = hash:/etc/aliases
alias_database = hash:/etc/aliases
myorigin = /etc/mailname
mydestination = FQDN, localhost.yawnrz.net, localhost
# GMail
relayhost = smtp.gmail.com:587
# /GMail
mynetworks = 127.0.0.0/8 [::ffff:127.0.0.0]/104 [::1]/128
mailbox_size_limit = 0
recipient_delimiter = +
inet_interfaces = loopback-only
default_transport = smtp
relay_transport = smtp
inet_protocols = all
# GMail
smtp_use_tls=yes
smtp_sasl_auth_enable = yes
smtp_sasl_password_maps = hash:/etc/postfix/sasl_passwd
smtp_sasl_security_options = noanonymous
smtp_sasl_tls_security_options = noanonymous
# /GMail
Zu letzt muss Postfix neu gestartet werden.
Ein Test darf natürlich nicht fehlen:
Prüfen, ob alles gut war:
Es ist ja nicht so, dass es nicht schon einmal passiert wäre ...
Da ich Jabber sehr selten benutze, vergesse ich nahezu immer die Daten des Jabber-Servers (bei mir ejabberd) zu migrieren. Grmpf. Und natürlich fällt mir das ein, wenn die Inhalte der Platten zum zweiten Mal gelöscht werden. Nun ja ...
Wer also von mir per Jabber hinzugefügt werden möchte, kann sich gerne per E-Mail bei mir melden oder versuchen mich zu erreichen, wenn ich den Dienst wieder installiert habe.






Index


