Salander und Blomkvist reloaded: In der US-Version legt "Verblendung" deutlich an Tempo zu.
Wer ins Weiße Haus will, muss über Leichen gehen: "The Ides Of March - Tage des Verrats" blieb in den deutschen Kinos mit gut 340.000 Zuschauern hinter den Erwartungen zurück.
Großartige Schauspielleistung: Leonardo DiCaprio spielt sich als "J. Edgar" in einen Rausch.
Hawaii ist kein Paradies: "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" beobachtet einen Mann, dessen Frau im Sterben liegt.
Zwölf Jahre ließ der siebte Muppet-Kinofilm auf sich warten. Was lange währt ...
Auch in der eisigen Kälte Lapplands gibt's viel zu lachen: "Helden des Polarkreises".
"Die Reise des Personalmanagers" nach Osteuropa erklärt dem Titelhelden viel mehr über sein Leben, als er dachte.
Clive Owen geht auf Monsterjagd - und ist leider der Einzige, der das Horrordrama "Intruders" vorantreibt.
Jon Jones' TV-Epos ist die wohl bislang authentischste und akribischste Verfilmung des Untergangs der "Titanic".
"Snow White" will ein Thriller sein, schafft es aber nur bis zum vorhersehbaren Krimi.
Frisch, fröhlich, frei: "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" ist atemberaubend und unterhaltsam - der beste Film der Reihe.
In "Anonymus" vertritt Roland Emmerich die These, Shakespeare sei nicht der Autor seiner Werke.
Nicht neu, aber unterhaltsam: "Rubbeldiekatz" kopiert auf charmante Weise den Travestie-Komödienklassiker "Tootsie".
"Eine ganz heiße Nummer" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Andrea Sixt.
Die Komödie "In guten Händen" garantiert einen rundum befriedigenden Heimkinospaß.
"Faces In The Crowd" erfindet den Thriller nicht neu.
Riechen, schmecken, hören, sehen: In "Perfect Sense" verlieren die Menschen fast alle Sinne.
"I'm Not A F**king Princess" beruht auf den eigenen Erlebnissen der Regisseurin Eva Ionesco.
"Der Gott des Gemetzels" zerfleischt genussvoll vier gebildete New Yorker Wohlstandsbürger.
Nina Hoss reist in Hendrik Handloegtens "Fenster zum Sommer" zurück in ihre Vergangenheit. Lust hat sie darauf allerdings keine.
Faszinierender Ekel und sehr menschlich: Alexander Sokurows "Faust" gewann in Venedig den Goldenen Löwen.
Culture-Clash mit Happy End: "Chinese zum Mitnehmen" bringt zwei grundverschiedene Menschen zusammen, die sich gegenseitig den richtigen Weg weisen.
"Mein Freund, der Delfin" ist ein hochkarätig besetzter Familienfilm nach einer wahren Geschichte.
Peter Dörfler schaute sich "The Big Eden" an. So hieß nicht nur Berlins bekannteste Disco, so kann man auch deren Besitzer Rolf Eden nennen.
Die Doku "Food Fight" zeigt die vorsichtige Rückkehr der Amerikaner zur bewussten, genussvollen Ernährung.






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