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Aktuelle Kurznachrichten

Der April hat Autofahrer an den Tankstellen das Fürchten gelehrt. Leicht werden da relative Preisrückgänge als Entspannung verstanden, und Begriffe wie „preiswert" machen die Runde. Tatsächlich sind die Spritpreise noch unverschämt hoch. Daran ändern auch die rund zehn Cent nichts, die Autofahrer an den Zapfsäulen pro Liter im Vergleich zum Vormonat einsparen, wie der monatliche ADAC-Vergleich der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten ergab. Schließlich hatten auch die Rohölnotierungen deutlich nachgegeben. Die günstigsten Städte für die Fahrer von Benzinern sind aktuell Mainz, Lübeck, Hamburg und München. Hier waren für einen Liter Super E10 1,592 Euro zu berappen. Bei Durchschnittspreisen von 1,609 Euro ist der Super-Kraftstoff derzeit unter den untersuchten 20 Städten in Augsburg, Würzburg, Chemnitz, Berlin, Bonn, Gera, Karlsruhe und Münster am teuersten. Anders als bei Benzin wurden beim Diesel stärkere regionale Preisunterschiede ausgemacht. Am preiswertesten ist der Selbstzünder-Kraftstoff zurzeit in Schwerin mit 1,442 Euro. 3,7 Cent je Liter mehr muss dagegen in Karlsruhe bezahlt werden. Mit 1,479 Euro ist sie die teuerste Stadt im Ranking. (Auto-Reporter.NET/arie)

text Fiat und Mazda kooperieren bei Roadster-Projekt
Wed, 23 May 2012 14:42:36 +0200

Die beiden Autobauer Fiat und Mazda planen eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Produktion eines neuen Roadsters für die Marken Alfa Romeo und Mazda. Beide Unternehmen hätten dazu bereits eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet. Die Fahrzeuge sollen auf der Hinterradantriebs-Architektur des Mazda MX-5 der nächsten Generation basieren.Ziel ist die Entwicklung zweier klar differenzierter, optisch eigenständiger und markenspezifisch leichtgewichtiger Roadster. Beide Fahrzeuge sollen im Mazda-Werk in Japan vom Band laufen. Die Produktion des Alfa-Modells soll ab 2015 beginnen. Die Unterzeichnung der endgültigen Vereinbarung wird für die zweite Jahreshälfte 2012 erwartet. Fiat und Mazda haben sich darüber hinaus verständigt, weitere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in Europa zu prüfen. (Auto-Reporter.NET/br)


Auch in dieser Woche sind die Kraftstoffpreise etwas gesunken. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Schnitt 1,573 Euro und somit 1,2 Cent weniger als vor Wochenfrist. Damit ist der Benzinpreis zum fünften Mal in Folge niedriger als in der Vorwoche. Auch der Dieselpreis gab leicht nach. Laut Kraftstoffpreis-Datenbank des Klubs ist Diesel gegenüber der Vorwoche um 0,9 Cent günstiger und kostet aktuell 1,433 Euro. Vor allem angesichts der in einigen Bundesländern bevorstehenden Pfingstferien rät der ADAC verstärkt zu Preisvergleichen. (Auto-Reporter.NET/sr)


Kaum ist die Mille Miglia mit ihren 1.000 Meilen quer durch Italien absolviert, ruft bereits die Kitzbüheler Alpenrallye. Sie gehört zu den traditionsreichsten Klassik-Events Europas, da ist auch die 25. Ausgabe dieser Rallye ist eine feste Größe im Terminkalender von Volkswagen Classic. Gestartet wird mit Raritäten wie dem nur in Südamerika produzierten Karmann Ghia TC 145 oder dem Race-Iltis, der 1980 die Rallye Paris-Dakar gewann. Das Team von Audi Tradition kommt mit einem NSU TT, einem Audi 100 Coupé S und einem überaus raren DKW GT Malzoni, von dem in den 1960ern in Brasilien nur wenig mehr als 30 Exemplare gebaut wurden. Skoda schickt das Felicia Cabriolet auf die alpine Strecke, Lamborghini wird die Sportwagen-Liebhaber mit dem 400 GT begeistern.Vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2012 geht es hoch hinauf: Die Strecke führt unter anderem über die Großglockner-Hochalpenstraße bis auf 2.428 Meter über Normalnull. Erneut unterstützt der VW-Konzern die Alpenrallye als offizieller Partner. Neben den Klassikern der Konzernhistorie setzt die Volkswagen Group in Kitzbühel auch aktuelle Modelle in Szene wie das neue Golf GTI Cabrio und der Lamborghini Gallardo LP 570-4 Spyder Performante.Eine beeindruckende Gebirgskulisse und anspruchsvolle Alpenpässen sind Garant für Zehntausende Zuschauer, dass es ein Klassik-Event der Superlative wird. So hoch wie die Berge ist auch der Lifestyle-Faktor, wenn wieder zahlreiche Prominente aus Kultur, Sport und Wirtschaft der Veranstaltung ihren ganz speziellen Charme geben. Abschluss und Höhepunkt ist die große Fahrzeugparade am Samstag, den 2. Juni, ab 15.30 Uhr in der Kitzbüheler Innenstadt. (Auto-Reporter.NET/sr)


Zwei Klassensiege und ein zweiter Platz: Mit diesem erfolgreichen Ergebnis beenden die von Volkswagen Classic eingesetzten Youngtimer das 3-Stunden-Rennen am Nürburgring. Der nach den Spezifikationen der damaligen Gruppe 4 aufgebaute Golf I GTI setzte sich mit seinem über 220 PS leistenden Oettinger-16V-Motor souverän gegen die Konkurrenz durch: Klassensieg mit einer Runde Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Stammpilot Heinz Stüber konnte bei dem dreistündigen Langstreckenrennen bereits den vierten Klassensieg in Folge einfahren; in diesem Jahr zum ersten Mal zusammen mit Ex-Tourenwagenprofi Klaus Niedzwiedz, der seine Ring-Erfahrung auch im Youngtimer einbringen konnte.Bereits das Zeittraining hatte das Team Stüber/Niedzwiedz für sich entschieden und sechs leistungsstarke Wettbewerber in seiner Klasse deutlich distanziert. Beim Rennen lief alles nach Plan: Konstant schnelle Rundenzeiten, keine Unterschiede zwischen den beiden Piloten. Im Mittelfeld gestartet, fuhr das Team neben dem Gruppensieg den beachtlichen 20. Platz im Gesamtklassement ein.Die im Rahmen des ADAC Zurich 24h-Rennen veranstalteten 24h-Classic mobilisierten Tausende Fans, die den Old- und Youngtimern zujubelten. Publikumslieblinge waren auch die beiden anderen von Volkswagen Classic eingesetzten Youngtimer: Bernd Degner und Wilfried Schmitz konnten sich trotz eines Reifenschadens mit dem Scirocco I von 1981 ebenfalls den Klassensieg sichern. Auch das dritte Volkswagen Classic Team fuhr aufs Treppchen: Herbert und Michael Schmitz holten im Polo I von 1976 am Ende eines langen Rennens den zweiten Platz ihrer Klasse. (Auto-Reporter.NET/sr)


Im vergangenen Jahr erlebte der Concorso e Mostra di Motociclette eine erfolgreiche Premiere. Nun folgt eine neue Auflage. „Der Concorso d´Eleganza für Automobile hat eine lange Tradition", so Karl Baumer, Präsident des Concorso d‘Eleganza Villa d’Este und Leiter der BMW Group Classic. Für BMW mit seiner langen Motorrad-Geschichte sei es nur folgerichtig gewesen, den Concorso auf historische Motorräder auszuweiten. In fünf Klassen sind insgesamt 30 Exemplare klangvoller Marken vertreten.Am Samstag fährt ein Großteil der Zweiräder von einer Polizeieskorte begleitet in einem Corso von Tremezzo nach Cernobbio. Auf dem Gelände der Villa Erba steht dann die erste Begutachtung durch die internationale Jury an.Bei der Beurteilung spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Neben dem allgemeinen Restaurierungszustand und der Originalität des Modells geht es natürlich auch um ästhetische Gesichtspunkte. Über die Jahrzehnte haben sich die Schwerpunkte in der formalen Gestaltung immer wieder gewandelt. Lange Zeit nutzten Hersteller vor allem den Motorsport als prestigeträchtige Plattform für ihre Motorräder. Doch ob sportlich, alltagsfunktional oder bequem und freizeittauglich – ganz unterschiedliche Maschinen dürfen am Comer See auf einen der begehrten Preise hoffen. (Auto-Reporter.NET/br)


Der Name Daihatsu und das Segment der Kleinstwagen, genannt Kei-Cars, werden in Japan in einem Atemzug genannt. Wie keine andere Fahrzeuggruppe prägen die maximal 3,40 Meter langen und 1,48 Meter breiten Minis dort das Straßenbild. Ein Drittel aller neu zugelassenen Fahrzeuge entfällt auf dieses Fahrzeugsegment, das Daihatsu seit Jahren als Marktführer dominiert. Die Marke bietet in Japan neun Mini-Pkw-Modelle sowie zwei Mini-Nutzfahrzeuge an. Die große und stetig steigende Nachfrage nach Kei-Cars in Japan liegt zum einen in ihrer Alltagstauglichkeit begründet. Zwei weitere Kaufargumente sind ein Steuerabschlag und die Befreiung vom obligatorischen Nachweis eines Parkplatzes.Im Geschäftsjahr 2012, das am 31. März 2012 endete, konnte Daihatsu in Japan insgesamt 640.636 Fahrzeuge absetzen. Davon entfielen 563.624 Einheiten auf das Kei-Car-Segment, 7,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die erfolgreichsten Modelle waren der Mira, der Tanto und der Move. Im März dieses Jahres lag das gesamte Trio unter den Top 5 der Kei-Cars. In Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern Toyota arbeitet Daihatsu derzeit an Hybridkonzepten für seine Kei-Cars. In Europa sind die Weichen für den Klein- und Kompaktwagen-Spezialisten indes auf Abzug gestellt. Bis Ende Januar 2013 wird der Vertrieb eingestellt. Die Entscheidung fiel bereits vor gut einem Jahr. Zu spärlich der Absatz und zu stark war der Yen, als dass der Autobauer auf dem alten Kontinent hätte große Margen einfahren können. Zumal die Marke anders als Mutter Toyota keine Fertigungsstätten in Europa unterhält. (Auto-Reporter.NET/sr)


Nachdem man sich bei Audi im April auf ein grundsätzliches „Ja" zu einer neuen Produktionsstätte in Mexiko geeinigt hatte, werden jetzt erste Details bekannt. So wolle der Automobilhersteller rund eine Milliarde Euro investieren, berichtet die Zeitschrift „AUTOStraßenverkehr" in ihrer heute (23. Mai) erscheinenden Ausgabe. Eine Standortentscheidung sei aber noch nicht gefallen, sagte Audi-Vorstandschef Rupert Stadler gegenüber dem Blatt. Er gehe jedoch davon aus, dass dies noch in diesem Jahr geschieht. Produziert werden soll in dem neuen Werk der Q5 mit einer anfänglichen Kapazität von 150.000 Einheiten. Das Audi-Werk Ingolstadt, in dem ebenfalls der Q5 gebaut wird, müsse nicht um seine Auslastung fürchten. Es werde mit dem Zuwachs bei den bestehenden Baureihen in den kommenden Jahren gut ausgelastet sein, so Stadler. Hinzu kämen weitere Produkte der etron-Modellfamilie. Die zusätzlichen Kapazitäten in Mexiko würden gebraucht, um die langfristigen Wachstumsziele bis 2020 erfüllen zu können und um sich deutlich besser für Währungsschwankungen zwischen Euro und Dollar aufzustellen. (Auto-Reporter.NET/br)


Der Klimawandel ist ein stets gegenwärtiges Naturereignis. Doch wie lässt er sich abmildern? Wohin mit dem Kohlenstoffdioxid? Ist dessen Speicherung im Boden eine Lösung? Darüber spricht Prof. Dr.-Ing. Rainer Helmig am Donnerstag, 24. Mai, beim HIN.Kolloquium im Audi Bildungswesen Neckarsulm. Ein Thema ist auch der Erduntergrund. Als wichtigster Trinkwasserspeicher dient er längst auch als End- oder Zwischenlager für kontaminierte oder natürliche Stoffe. Auch als Energiequelle rückt der Boden immer mehr in das öffentliche Interesse. Prof. Helmig vom Institut für Wasser- und Umweltsystemmodellierung der Universität Stuttgart  referiert zu diesem Thema. Der Experte für Hydromechanik und Hydrosystemmodellierungen berichtet über den internationalen Stand der Technik zum Thema der CO2-Speicherung und setzt sich in dem Zusammenhang mit offenen Fragen auseinander.Der Vortrag ist kostenfrei und findet um 18 Uhr. Um Anmeldung unter www.audi.de/wissenschaftsprojekte wird gebeten. (Auto-Reporter.NET/arie)


Kauft man einen Gebrauchtwagen und stellt kurz nach der Fahrzeugübernahme fest, dass der Kilometerzähler nicht funktioniert, so kann der Käufer vom Vertrag zurücktreten. Im konkreten Fall wurde ein gebrauchter Mercedes SL 500 erworben.Das Landgericht Hamburg entschied, dass „ein nicht funktionsfähiger Kilometerzähler" selbst bei einem älteren Gebrauchtwagen „kein unerheblicher Mangel" sei. Schließlich hänge der Wert des Wagens auch entscheidend vom Kilometerstand ab (LG Hamburg, 322 O 222/09). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)


Citroën Deutschland und die DB Rent GmbH, ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn, wollen das bundesweit erste rein elektrische Carsharing ins Leben rufen und haben jetzt einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Das Projekt soll im Sommer in Berlin mit zunächst 100 Citroën C-Zero starten, später ist der Einsatz von insgesamt 500 E-Fahrzeugen geplant. Die Fahrzeuge können auf allen öffentlichen Parkplätzen innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings im One-Way-System angemietet und an beliebigen Stellen wieder abgestellt werden. Per App kann man sich über die in unmittelbarer Nähe zur Verfügung stehenden Fahrzeuge und Ladesäulen informieren. Detaillierte Informationen werden in Kürze im Rahmen der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig bekannt gegeben. Einem Bericht der „Wirtschaftswoche" zufolge ist die Deutsche Bahn angeblich auch mit Renault über ein gemeinsames Carsharing-Angebot in Berlin im Gespräch. Danach sollen bis zu 100 Fahrzeuge von Renaults elektrischem Zweisitzer Twizy zum Einsatz kommen. Renault-Deutschland-Chef Achim Schaible habe Verhandlungen bestätigt, heißt es. Man habe nach Wegen gesucht, sich im sogenannten „Schaufenster Elektromobilität" der Hauptstadtregion zu präsentieren. – Bei DB Rent zeigte man sich über Schaibles Äußerungen allerdings verwundert. Gegenüber Auto-Reporter.NET wurden diese Gespräche nicht bestätigt. (Auto-Reporter.NET/br)


Bei der 40. Auflage des ADAC 24-Stunden-Rennens am Nürburgring sicherte sich der Toyota GT86 zwei erste Plätze. Das GAZOO Racing Team schaffte mit einem seiner beiden Fahrzeuge auf Anhieb Platz eins in der Klasse SP3. In der Klasse V3 für Serienfahrzeuge fuhr das Toyota Swiss Racing Team einen weiteren Sieg ein.Mitte September feiert der GT86 in Deutschland seinen Marktstart. Zu Preisen ab 29.990 Euro können deutsche Kunden dann Rennluft schnuppern.Ebenfalls erfolgreich durch die „Grüne Hölle" schlängelte sich der Lexus LFA, der in seiner Klasse den Sieg errang. Außerdem belegte der Supersportler einen hervorragenden 15. Platz in der Gesamtwertung. Das GAZOO Racing Team setzt sich aus Ingenieuren und Technikern der Toyota-Zentrale in Japan zusammen. Ihre Erfahrungen von der Strecke fließen direkt in die weitere Entwicklungsarbeit ein. (Auto-Reporter.NET/br)

text Taxi-App für iPhone und Android
Tue, 22 May 2012 14:34:53 +0200

18.000 Taxis in Deutschland und 22.000 Taxis in weiteren sieben europäischen Ländern, mit diesen Zahlen liegt die Taxi-App taxi.eu vor ihren Mitbewerbern. Von den insgesamt 50.000 Taxis in Deutschland fahren somit schon 35 Prozent aller Taxis mit taxi.eu. Taxi.eu gibt es als kostenlose App für iPhone und Android sowie als Web-App im Internet (http://www.taxi.eu). Die App funktioniert an allen Standorten genau gleich. Sobald der Bestell-Button gedrückt ist, geht die Anfrage automatisch an den nächsten Taxifahrer. Ortskenntnisse des Bestellers sind nicht nötig, da das Smartphone per GPS die Adresse des Wartenden an den Fahrer übermittelt. Zudem wird auf einer Karte angezeigt, wie sich das Taxi in Echtzeit dem Standort nähert. Die Geschäftsführung der fms Systems GmbH, der Betreibergesellschaft von taxi.eu, geht davon aus, dass bis zum Jahresende europaweit bereits schon 60.000 Taxis über die Apps und das Taxiportal bestellt werden können. (Auto-Reporter.NET/sr)


Bei der 21. Ausgabe der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig fährt BMW zwei Welt- und zwei Europapremieren auf. Mit der publikumswirksamen Präsentation möchte der Automobilhersteller zugleich die enge Verbundenheit zum Standort der AMI unterstreichen. Im BMW-Werk Leipzig wird neben der 1er-Reihe auch der BMW X1 produziert. Ab 2013 folgen dann die ersten Modelle der neuen, konsequent auf emissionsreduzierte Mobilität ausgerichteten Submarke BMW i.Weltpremiere: Der neue BMW 3er TouringFür die fünfte Generation des 3er Touring versprechen die Münchener nicht nur unübertroffene Fahrfreude, sondern auch eine einzigartige Vielseitigkeit im Alltagseinsatz und auf Reisen. Das zur Markteinführung verfügbare Modellangebot umfasst die Vierzylinder-Varianten 328i Touring (180 kW/245 PS) und 320d Touring (135 kW/184 PS) sowie den 330d Touring, dessen 190 kW/258 PS starker Sechszylinder-Diesel serienmäßig mit einem Achtgang-Automatikgetriebe kombiniert wird. Mit seinem gegenüber dem Vorgänger um 35 auf 495 Liter erweiterten Gepäckraumvolumen markiert das neue Modell den Bestwert im Wettbewerbsumfeld. Zur Serienausstattung gehört neben der im Verhältnis 40:20:40 teil- und umklappbaren Rücksitzlehne auch die automatische Heckklappenbetätigung.Weltpremiere: Der neue BMW 1er 3-Türer Hinterradantrieb, kraftvolle Motoren und hochwertige Fahrwerkstechnik garantieren im BMW 1er einzigartige Sportlichkeit. Der neue 1er 3-Türer bringt diese Charakteristik mit seiner dynamisch gestreckten Seitenansicht noch klarer zum Ausdruck – am intensivsten als M135i. Er ist das erste BMW M Performance Automobil mit Benzinmotor, sein Reihensechszylinder leistet 235 kW/320 PS und sorgt in Kombination mit der M-typischen Fahrwerksabstimmung, aerodynamisch optimierten Karosserieelementen und einer modellspezifischen Innenraumgestaltung für ein besonderes Fahrerlebnis. Ebenfalls neu im Angebot ist das Einstiegsmodell BMW 114i, das von einem 75 kW/102 PS starken Vierzylinder-Benzinmotor angetrieben wird. Neben der Auto-Start-Stopp-Funktion trägt u.a. der mit dem serienmäßigen Fahrerlebnisschalter aktivierbare ECO PRO-Modus zur Effizienzsteigerung bei. Europapremiere: Das neue BMW M6 CabrioDas neue BMW M6 Cabrio ist ein Hochleistungssportwagen mit einem besonders individuellen Charakter. Sein V8-Motor mit 412 kW/560 PS, das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit Drivelogic sowie modellspezifische Fahrwerkstechnik und eine optional verfügbare Carbon-Keramik-Bremse sind nur einige Parameter, die faszinierende Fahrleistungen ermöglichen. Trotz all dieser Dynamik wurden die Verbrauchs- und Emissionswerte im Vergleich zum Vorgängermodell um mehr als 30 Prozent reduziert.Europapremiere: Der neue BMW X1Der BMW X1 ist sowohl Pionier als auch Bestseller in seinem Segment. Jetzt erhielt er ein gezielt modifiziertes Design, eine umfangreich überarbeitete und erweiterte Motorenpalette, ein verfeinertes Interieur, nochmals gesteigerte Effizienz und zusätzliche innovative Ausstattungsmerkmale. Seine Frontansicht orientiert sich nun deutlicher an den X-Modellen der höheren Segmente, im Innenraum kommt neben der Fahrerorientierung auch die Premium-Charakteristik noch stärker zum Ausdruck. Mit dem Start des neuen Einstiegsmodells X1 sDrive16d wächst die Motorenauswahl auf drei Benzin- und acht Dieselantriebe. Optional wird eine Achtgang-Automatik einschließlich Auto-Start-Stopp-Funktion angeboten. Die Kraftübertragung erfolgt je nach Modell mittels Hinterradantrieb oder mit dem Allradsystem BMW xDrive. (Auto-Reporter.NET/br)

text Zu Pfingsten noch 24 Alpenpässe gesperrt
Tue, 22 May 2012 14:00:14 +0200

Wer mit dem Auto die Alpen überqueren will, kann jetzt vielerorts ungehindert durchrollen. Lediglich bei 24 der rund 200 meist befahrenen Alpenpässe ist die Wintersperre noch nicht aufgehoben worden, berichtet der Auto Club Europa (ACE). Noch vor einer Woche waren 30 Alpenübergänge gesperrt. Überhaupt hat der Winter im Hochgebirge dieses Jahr seine Stellung etwas länger als üblich behauptet. Zur gleichen Zeit vor einem Jahr waren nur noch elf Pässe gesperrt. Beim ACE geht man davon aus, dass ab Mitte Juni an alle Alpenübergänge wieder passierbar sein werden. Wieder offen sind unter anderem der Col d’Izoard, Col de la Bonette (Restefond) in Frankreich und der Col de la Lombarde an der italienisch-französischen Grenze. Im Norden Italiens ist das Penser Joch und an der Grenze zwischen Italien und Österreich der Staller Sattel für den Verkehr freigegeben worden. Der Glaubenbühlpass in der Schweiz – auch bekannt als Panoramastraße – ist ebenfalls wieder passierbar, was viele Motorradfahrer freuen wird, denn bei ihnen ist diese Strecke besonders  beliebt. Weitere Pass-Öffnungen erwartetIn der Schweiz wird die Öffnung des St. Gotthardpass am 23. Mai 2012 pünktlich zum Beginn der Pfingstferien erwartet. In Österreich soll der Umbrailpasses voraussichtlich am 26. Mai 2012 für den Verkehr wieder freigegeben werden.   Winterausrüstung teilweise noch erforderlichIn Südtirol ist auf einigen hochgelegenen Passstraßen noch immer Winterausrüstung erforderlich. Auch in der Schweiz sind durch die Schneefälle in der letzten Woche die Pässe Bernina und Forcola di Livigno schneebedeckt und sollten derzeit nur mit Winterausrüstung befahren werden. (Auto-Reporter.NET/sr)


Ab der kommenden Saison wird die Marke Volkswagen erstmals Offizieller Partner des DFB-Pokals. Gleichzeitig erhält Volkswagen umfangreiche Werbe- und Marketingrechte bei allen 63 Spielen einer DFB-Pokalsaison. Darüber hinaus ist mit dem Engagement das exklusive Recht verbunden, bei sämtlichen DFB-Pokalspielen der Männer mit dem Markenzeichen auf dem rechten Trikotärmel aller Mannschaften zu werben.Nachdem VW in den Vorjahren bereits als Werbepartner beim DFB-Pokal aktiv war, wird die Marke ab der kommenden Saison einer von sechs offiziellen Partnern des DFB-Pokals. Es ist das erste Mal, dass der Deutsche Fußball-Bund mit einem Automobilhersteller als offiziellem Partner des DFB-Pokals kooperiert. Im Rahmen des DFB-Pokals der Männer werden insgesamt 63 Spiele ausgetragen. Acht Begegnungen sind in der Saison 2012/2013 live im Free-TV zu sehen. Darüber hinaus werden alle DFB-Pokalspiele im Pay-TV übertragen. Die erste DFB-Pokal-Hauptrunde mit insgesamt 64 Mannschaften findet vom 17. bis 19. August 2012 statt. Das Finale wird am 1. Juni 2013 im Berliner Olympiastadion ausgetragen. (Auto-Reporter.NET/sr)


Vom 6. bis 8. Juli finden zum zwölften Mal die BMW Motorrad Days statt. Dann ist Garmisch-Partenkirchen Treffpunkt von mehr als 30.000 Motorradfahrern sowie Freunden von BMW Motorrad und Husqvarna Motorcycles aus aller Welt. Das Treffen ist längst ein fester Termin in der Motorradszene. Wer die Atmosphäre einmal live erlebt hat, kommt jedes Jahr wieder, wenn sich am Hausberg drei Tage lang alles um den Fahrspaß auf zwei Rädern dreht. Die Gäste erwartet ein ausgesprochen abwechslungsreiches Rahmenprogramm für alle Altersgruppen. Auf der Radio-Gong-Showbühne moderieren Viola Weiss und Stefan Galler und versorgen die Gäste mit Musik und Infos. Langeweile ist an diesem Wochenende also definitiv ein Fremdwort!Enduro, Straße oder RennsportNeuheiten wie die Modellüberarbeitung der BMW S 1000 RR, die BMW G 650 GS Sertão oder die Maxi-Scooter BMW C 600 Sport und BMW C 650 GT sind zusammen mit der kompletten Modellpalette von BMW Motorrad und Husqvarna präsent. Mit vielen Modellen, egal ob Supersportler oder Enduro, können Interessierte ausgiebige Probefahrten unternehmen. Im Enduro Park werden wieder Trainingseinheiten mit GS-Modellen von BMW sowie Husqvarna-Sportenduros angeboten.Die geführten Panoramatouren mit der eigenen Maschine führen in diesem Jahr über Wald- und Forstwege rund um den Hausberg. Unter www.bmw-motorrad.com/probefahrt, können sich Interessierte bereits vorab einen Platz sichern. Diejenigen, die noch keinen Motorradführerschein besitzen, können auf einem abgesperrten Areal Schnupperfahrten unternehmen und sich mit dem Motorradvirus infizieren. Wie in jedem Jahr gibt es auch 2012 zwei Motorräder zu gewinnen: am Freitag (im Partyzelt) eine Husqvarna NUDA 900, am Samstag eine BMW R 1200 GS Rallye.Die Besitzer historischer BMW-Motorräder formieren sich traditionell am Freitag zum Klassik-Korso. Für alle BMWs gibt es am Samstag den großen durch das Werdenfelser Land ziehenden Motorrad-Korso. Ein weiterer Programmpunkt ist die Vorausscheidung der GS-Trophy 2013/2014.Stunt-Premiere bei den BMW Motorrad DaysVöllig losgelöst scheinen Lukas Weis und Frantisek Maca zu sein, die erstmals in Garmisch dabei sind. Sie zeigen bei ihren FMX-Stuntshows in der Stunt-Arena unglaubliche Motorrad-Akrobatik, die die Gesetze der Schwerkraft aufzuheben scheint. Die Stunt-Legende Chris Pfeiffer beweist mit seiner BMW F 800 R auf eindrucksvolle Weise, dass er zu Recht vierfacher Stuntweltmeister ist. Auch Straßenrennsport zum Anfassen darf nicht fehlen. In der BMW Motorrad Motorsport Hospitality erfüllen die Weltklasse-Piloten aus der Superbike-WM Autogrammwünsche und beantworten Fragen der Fans. Auch die aktuelle Rennmaschine wird dort zu sehen sein.Messe-Atmosphäre am HausbergEtwa 80 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren Produkte und Dienstleistungen rund um das Motorrad (Tuning, Teile, Reifen, Zubehör, Reisen und Trainings). Hinzu kommen Aussteller, die kundenspezifische Umbauten nach Maß (Custom Bikes) anbieten. Zusammen mit Metzler bietet BMW Motorrad vor Ort einen Reifenservice an. Der Kooperationspartner CASTROL checkt den Ölstand und hat eine Nachfüllstation dabei.Im neuen Zelt von BMW Classic stellen internationale BMW-Clubs außergewöhnliche Motorräder vor. Zu bewundern sich auch zahlreiche erlesene Motorrad-Pretiosen aus dem Fundus von BMW Classic. Besonderer Vor-Ort-Service: Zubehör und Original-Kommunikationsanlagen kann man nicht nur kaufen, sondern auch kostenlos einbauen lassen.Gute UnterhaltungWas wären die Motorrad Days ohne die legendären Partys? Am Freitag heizen „Gerry & Gary" im vergrößerten Partyzelt ein, am Samstag übernehmen „Blechblos'n" das Kommando. In der US-Lodge gastieren am Freitag „Zündstoff", am Samstag „Dreirad". Am Lagerfeuer übernimmt „Stringray" die musikalische Unterhaltung.Auch Michael Martin, der BMW Motorrad seit nunmehr 30 Jahren treu ist, zählt zu den Fixpunkten im Veranstaltungsprogramm. Er berichtet wieder live von seinen letzten Reisen und schürt dabei das Fernweh seiner Zuhörer.Unmittelbar neben dem Veranstaltungsgelände befindet sich wieder der 15.000 Quadratmeter große Campingbereich mit sanitären Einrichtungen. Für Übernachtungsgäste, die eine Unterkunft in Hotels verschiedener Kategorien suchen, wird dringend eine Reservierung unter: bmw-motorrad@gapa.de empfohlen. Weitere Informationen sind unter www.bmw-motorrad.com/motorraddays zu finden. (Auto-Reporter.NET/sr)

text Honda entwickelt Technologie zur Stauvermeidung
Tue, 22 May 2012 11:01:13 +0200

Im vergangenen Jahr wurden laut ADAC rund 189.000 Staus mit einer Gesamtlänge von etwa 450.000 Kilometern auf deutschen Autobahnen gemeldet. Doch nicht allein die hohe Verkehrsdichte, Unfälle oder Baustellen sind dafür verantwortlich. Auch die Fahrweise jedes Einzelnen kann Staus verursachen. Honda hat jetzt eine Technologie entwickelt, mit der Staus, die durch das Fahrverhalten entstehen, vermieden werden sollen. Das System überwacht das Beschleunigungs- und Bremsverhalten des Fahrers. Führt seine Fahrweise voraussichtlich zu einem Stau, erhält er über das Display des Onboard-Terminals Informationen, wie er gleichmäßiger fahren kann. Ziel ist es, Staus von vornherein zu vermeiden, statt über das Navigationssystem Umleitungsrouten vorzuschlagen.Tests, die gemeinsam mit dem Research Centre for Advanced Science and Technology an der Universität Tokio durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass das System dazu beiträgt, die Durchschnittsgeschwindigkeit der nachfolgenden Fahrzeuge um rund 23 Prozent und die Kraftstoffeffizienz um rund acht Prozent zu erhöhen. Im Rahmen erster Straßentests in Italien (Mai) und Indonesien (Juli) soll die Effektivität des Systems bei der Minimierung von Staubildungen überprüft werden. Durch eine Verbindung des Onboard-Terminals mit sogenannten Cloud-Servern könne der positive Effekt der Stauminimierung und Kraftstoffeinsparung noch verstärkt werden. Sie informieren den Fahrer über den Fahrstil der vorausfahrenden Fahrzeuge und sorgen durch rechtzeitige Zuschaltung der adaptiven Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control) dafür, dass zwischen den Fahrzeugen konstant der optimale Abstand eingehalten wird. (Auto-Reporter.NET/sr)


Die Betreiberin eines Privatparkplatzes stellte einem Autohalter die Kosten für sein ohne gültigen Fahrschein abgestelltes Fahrzeug in Rechnung. Doch der Beschuldigte verweigerte die Zahlung, da er den Wagen zu der angegebenen Zeit nicht gefahren sei, und bekam Recht vor dem Amtsgericht Heidelberg. Der Richter begründete seine Entscheidung damit, dass es keine allgemeine Halterhaftung für Gebühren privater Privatparkplätze gebe. Somit sei grundsätzlich die Person zur Zahlung verpflichtet, die das Fahrzeug abgestellt habe. Es bestehe auch keine Auskunftspflicht zur Ermittlung des Schuldners, es sei denn, die Betreiberin hätte nachweisen können, dass der Autobesitzer selbst sein Kfz dort abgestellt habe (AmG Heidelberg, 26 C 64/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)

text Mille Miglia 2012: Mythos der tausend Meilen
Mon, 21 May 2012 17:21:22 +0200

Immer wieder zieht die Mille Miglia Teilnehmer und Zuschauer in ihren Bann. Mit einer beeindruckenden Streckenführung und begeisterten Zuschauern. Mehr als eine Million Leidenschaftlicher haben das traditionelle Ereignis in diesem Jahr nicht verpasst und waren live mit dabei. Rund 380 Fahrzeuge nahmen die 1.000 Meilen von Brescia nach Rom und wieder zurück unter die Räder. Auserwählte, denn Bewerbungen um einen Platz im Cockpit eines faszinierenden Oldies gab es reichlich. Über 1.300 Teams aus 25 Ländern hatten ihr Interesse angemeldet. Der Faszination des historischen Motorsports kann sich kaum einer entziehen. Mit steigender Tendenz.Sieger der Mille Miglia 2012 wurden Claudio Scalise und Daniel Claramunt in einem Alfa Romeo 6C/1500 von 1928. Auf dem zweiten Platz landeten Giuliano Canè und Lucia Galliani in einem BMW 328 von 1939. Dem Volkswagen-Konzern und Porsche gelangen bei der Mille Miglia ein eindrucksvoller Auftritt. Insgesamt begeisterten 17 legendäre Fahrzeuge der Marken VW, Audi, Bentley, Bugatti und Porsche die Zuschauer. Dass die Mille Miglia keine Kaffeefahrt von Oldtimern ist, liegt in ihrer Historie begründet. Hier sind Rallyebedingungen angesagt. Schnell und kompromisslos geht’s zur Sache. Eine herausfordernde Zuverlässigkeitsprüfung für Mensch und Technik. Ihre Premiere hatte die Mille Miglia 1927. Sie galt bis zu ihrem vorläufigen Ende 1957 als eines der längsten und härtesten Rennen weltweit.1977 wurde der italienische Klassiker als Gleichmäßigkeits- und Orientierungsfahrt zu neuem Leben erweckt. Doch auch unter diesem Credo schenkt man sich nichts. Letzten Endes ist es wohl gerade diese Leidenschaft, mit der die Mille Miglia in Italien zelebriert wird, die so viele Zuschauer und Fans mobilisiert. Hunderttausende Tifosi waren es, die an den vergangenen drei Renntagen an die Strecke zwischen Brescia und Rom pilgerten, um die Teams anzufeuern. Geballte Käfer-KraftMit einem Großaufgebot automobiler Legenden war in diesem Jahr auch der VW-Konzern dabei. Mit geballter Käfer-Kraft war das Team von Volkswagen Classic unterwegs. Drei modifizierte Käfer mischten mit ihren leistungsgesteigerten Motoren das Feld unüberhörbar ein ums andere Mal auf und erinnerten an ihre Vorfahren in den 50er-Jahren. Seinerzeit lehrten sie ihre meist größeren und weitaus leistungsstärkeren Konkurrenten, einen Käfer nie zu unterschätzen.Auch drei DKW aus der Sammlung von Audi Tradition, darunter zwei seltene DKW 3=6 Monza, waren mit Volldampf unterwegs. Bentley beeindruckte die Fans mit zwei legendären „Blower" aus den 1930er Jahren, Bugatti startete mit dem Typ 40 sowie dem Typ 35 B, einem der erfolgreichsten Rennwagen der Welt. Porsche schickte zwei 550 Spyder, ein 356 Coupé sowie drei 356 Speedster ins Rennen, die insbesondere auf den engen Bergpassagen der zweiten Etappe das Tempo vorgaben.Strapazen für Mensch und TechnikSo faszinierend die Landschaften und mittelalterlichen Städte, durch die die 1.600 Kilometer lange Tour führte, an den Fahrzeugen gingen die Rennstrapazen nicht spurlos vorbei. Für die Mechaniker waren die Nächten weniger zum Schlafen als zum Schrauben da. Doch die Mühen wurden belohnt: Alle Fahrzeuge kamen ins Ziel. (Auto-Reporter.NET/arie)Weitere Fotos unter UnitedPictures.com