Die Mehrheit der Gesundheitspolitiker im Ständerat will Kiffer weniger hart anpacken als der Nationalrat. Statt 200 Franken wollen sie am Montag die Busse bei 100 Franken festlegen.
Verteidigen die Spezialärzte beim Kampf gegen Managed Care nur ihre Löhne? Marcus Maassen, Wortführer der Gegner, verteidigt sich und erklärt, warum das Volk die Vorlage beerdigen sollte.
Feuerwerkskörper seien gefährlich und hätten in den Stadien nichts zu suchen, sagt der Chef der kantonalen Justizdirektoren, Hans-Jürg Käser. Er reagiert damit auf Vorstösse der Clubs.
In der Nacht zu Auffahrt fiel das Thermometer unter den Gefrierpunkt. Zu kalt für die zarten jungen Triebe der Reben am thurgauischen Ottenberg. Darum stellten die Winzer Kerzen auf.
Reif, Schnee, vereiste Autoscheiben - und das Mitte Mai: So kalt wie in der vergangenen Nacht war es an einigen Orten in der Schweiz um diese Jahreszeit seit mehr als 30 Jahren nicht mehr.
Der Lenker eines Transporters musste vor einer Ampel bei Oensingen SO so stark bremsen, dass seine Ladung vom Fahrzeug fiel. Dass es sich dabei um Baumstämme handelte, machte die Sache nicht besser.
In Ostermundigen BE brannte ein Mehrfamilienhaus. Das Haus musste evakuiert werden. Am Rande des Geschehens wurde eine Person von der Polizei angehalten, weil sie die Löscharbeiten behinderte.
Die Weitergabe von CDs mit Daten von Julius-Bär-Kunden an Wikileaks durch den Banker Rudolf Elmer wird von der Staatsanwaltschaft untersucht. Laut Gerichtsurteil darf nun geprüft werden, was sich darauf befindet.
Die Lage in der Tessiner Gemeinde Preonzo beruhigt sich langsam. Neue Felsstürze werden derzeit nicht befürchtet. Doch jetzt droht Gefahr von Schlamm und Wasser.
Weil ein Aargauer Autofahrer mehrfach ohne Führerschein am Steuer erwischt wurde, haben die Behörden sein Auto und zwei seiner Freundin vorläufig beschlagnahmt. Zu Recht, sagt das Bundesgericht.
Die SVP will, dass der Bundesrat künftig direkt vom Volk gewählt wird. Politologe Adrian Vatter erklärt, warum bei einer Volkswahl des Bundesrates die Zauberformel wiederhergestellt würde.
Mit 60 000 Mitglieder hat die Sterbehilfeorganisation Exit mehr Zuspruch denn je. Doch das war nicht immer so. Der Verein feiert nach mehreren Zerreissproben in diesen Tagen sein 30-jähriges Bestehen.